Kapitel 3

Als ich am nächsten morgen aufwache sehe ich das mein Bruder nicht mehr da ist.Ich stehe auf,werfe mir meinen Bademantel über und gehe leise in das Zimmer meines Bruders, Ja da liegt er,er schläft noch also gehe ich wieder raus um ihn nicht zu wecken.Als ich wieder in meinem Zimmer bin,setzte ich mich aufs Bett und denke Noch mal an gestern Abend.Auf einmal fühle ich wieder diesen druck in mir,Nein! Ich muss stark bleiben für meinen Bruder.Er wird es eh merken es sieht sich doch jeden tag meine arme an.Dann drücke ich mir ein Kissen vors Gesicht und schreie bis ich keine Luft mehr bekomme.Der druck lässt nach doch er ist Immer noch so stark das ich mich zusammen reisse und ins Wohnzimmer gehe meine Mutter ist schon wach,sie hat das frühstück schon vorbereitet.,,Guten morgen´´sage ich und setzte mich neben sie aufs Sofa ,,morgen,hast du gut geschlafen?´´fragt sie obwohl sie die Antwort bereits kennt. Ich sehe in ihrem besorgtem blick das sie weiss das meine nacht voll mit Albträumen war und sie weiss auch das ich sagen werde das es ich ganz gut geschlafen habe und grade als ich antworten möchte redet sie mir dazwischen.,,Du hast in der nacht geschrien und geweint dein Bruder wollte dich trösten aber als er es nicht Geschaft hat ist er wieder in sein Zimmer gegangen.´´Der gedanke daran lässt mich schaudern.

2.4.14 09:02

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