Kapitel 2

Wie gel鋒mt stehe ich da ich will schreien doch der schrei bleibt in meinem hals stecken ich f黨le wieder diesen druck in,ich hoffe so sehr das es ein Traum war,bitte ich muss jetzt aufwachen und feststellen das es nur ein Traum war verdammt.Ich schlucke das kann nicht sein ich habe vor einer stunde noch mit ihm telefoniert,dann sehe ich schwarz...als ich wieder aufwache liege ich im kranken haus und ich werde panisch bis ich meinen Bruder sehe ,,was ist passiert?创frage ich leise und ohne stimme beim sprechen tut mir der hals weh.,,Du bist hysterisch geworden,hast rumgeschrien das du aufwachen willst und bist durch das Wohnzimmer gelaufen dabei bist du ausgerutscht und mit dem kopf auf den Tisch gefallen创sag mein Bruder.Ich versuche mich zur點k zu erinnern doch bei dem versuch daran bekomme ich Kopfschmerzen und ich werde wieder hysterisch...Als ich das n鋍hste mal wach werde ist meine Mutter da und als sie sieht das ich wach bin kommt sie zu mir und umarmt mich.Mein Sch鋎el brummt und ich sehe das eine 膔ztin mich durch das Fenster ansieht.,,Warum sieht die 膔ztin mich so an?创 frage ich verwirrt,meine Mutter erkl鋜t mir das ich wieder so hysterisch geworden bin und mir die 膔zte ein Beruhigungsmittel gegeben haben,und falls ich Noch mal so ausraste kann die 膔ztin mir schnell genug wieder eine Beruhigungsspritze geben.Im laufe des Tages bekomme ich keine Anf鋖le mehr und so darf ich am Abend wieder nachhause. Um 22:00 Uhr sitze ich weinend auf meinem Bett der druck wird zu stark also nehme ich das Messer und fange wieder an mich zu ritzen so lange bis meine beiden arme voller Blut und schnitten sind.Dann setze ich an meiner Pulsader an und als ich kurz davor bin mich umzubringen h鰎e ich meinen Bruder in seinem Zimmer weinen und denke das ich ihn grade jetzt in dieser zeit nicht einfach allein lassen kann.In dem Moment als ich das Messer grade zur Seite lege kommt mein Bruder in mein Zimmer und sieht die narben,das Blut,das Messer... Er sagt Nichst und steht nur geschockt da. ,,Du ritzt dich?创 fragt er, ich antworte ja ,,seid wann?创 ,,seid 5 Monaten创antworte ich leise. ,,du musst es mama sagen!创 ,,Nein!创sage ich schnell. ,,wenn du es ihr nicht freiwillig sagst sag ich es ihr创 ,,Bitte tu es nicht ich h鰎e auch auf damit du darfst jeden tag meine arme Kontrolieren und wenn du eine neue narbe siehst dann darfst du es Mama sagen创 flehte ich ihn an,meine Mutter durfte es nicht erfahren. ,,ok aber versprich mir das du aufh鰎st!创 ,,Versprochen创 sagte ich. Ich wusste das es eine l黦e war denn wenn es so leicht w鋜e aufzuh鰎en glaubt mir ich h鋞te es schon lange getan. Mein Bruder legte sich neben mich und wir schliefen ein

22.3.14 21:20, kommentieren

Kapitel 3

Als ich am n鋍hsten morgen aufwache sehe ich das mein Bruder nicht mehr da ist.Ich stehe auf,werfe mir meinen Bademantel 黚er und gehe leise in das Zimmer meines Bruders, Ja da liegt er,er schl鋐t noch also gehe ich wieder raus um ihn nicht zu wecken.Als ich wieder in meinem Zimmer bin,setzte ich mich aufs Bett und denke Noch mal an gestern Abend.Auf einmal f黨le ich wieder diesen druck in mir,Nein! Ich muss stark bleiben f黵 meinen Bruder.Er wird es eh merken es sieht sich doch jeden tag meine arme an.Dann dr點ke ich mir ein Kissen vors Gesicht und schreie bis ich keine Luft mehr bekomme.Der druck l鋝st nach doch er ist Immer noch so stark das ich mich zusammen reisse und ins Wohnzimmer gehe meine Mutter ist schon wach,sie hat das fr黨st點k schon vorbereitet.,,Guten morgen创sage ich und setzte mich neben sie aufs Sofa ,,morgen,hast du gut geschlafen?创fragt sie obwohl sie die Antwort bereits kennt. Ich sehe in ihrem besorgtem blick das sie weiss das meine nacht voll mit Albtr鋟men war und sie weiss auch das ich sagen werde das es ich ganz gut geschlafen habe und grade als ich antworten m鯿hte redet sie mir dazwischen.,,Du hast in der nacht geschrien und geweint dein Bruder wollte dich tr鰏ten aber als er es nicht Geschaft hat ist er wieder in sein Zimmer gegangen.创Der gedanke daran l鋝st mich schaudern.

2.4.14 09:02, kommentieren